Als Sauerkraut eignet sich jenes, welches mit keinen oder nur wenig Möhren angesetzt wurde. Das hier verwendete Sauerkraut trug ein Biolandsiegel und schmeckte schon roh sehr lecker.
Das Sauerkraut mit den Gewürzen ca. 30 Minuten bis 1 Stunde kochen. Eventuell Wasser nachgießen, rühren – bis das Kraut weich und das Wasser weitestgehend verkocht ist. Dann eine Kartoffel dazu reiben (am besten eignet sich hier die »Sonja« Küchenreibe – siehe Rezept »Grüne Klöse«) und noch einen Moment kochen. Gut rühren. Den sehr fein geschnittenen Speck auslassen und unter das heiße Sauerkraut rühren. Fertig.
Sauerkraut schmeckt am besten zu Schweinebraten oder auch einfach auf einer Scheibe Schwarzbrot. Der Geschmack wird immer besser, je öfter das Kraut aufgewärmt wird.
Ich habe Scheiben vom Kasslerkottlet im heißen Kraut durchziehen lassen. Dazu passen hervorragend die Kartoffelklöße aus unserer Rezeptesammlung.
Nach einem deftigen Essen geht nichts ohne Schnaps. Wir empfehlen den Vogelbeergeist vom Ficker Otto aus Crottendorf





